Supervision für LebensberaterInnen in Ausbildung

Was ist eine Lehrsupervision?

Supervision Gesichter

In allen Therapie- und Beratungsausbildungen ist Supervision im Curriculum verpflichtend vorgeschrieben. In der Ausbildung zum Lebens- und Sozialberater führen ausbildungsberechtige Kolleg/Innen die Supervision im Zuge der Ausbildung durch. 

Dabei werden ausbildungsspezifische Methoden vermittelt und vertieft sowie Fallkontrollen durchgeführt. Kolleg/Innen in der der Ausbildung besprechen dabei ihre ersten Beratungen von Klient/Innen mit erfahrenen Kolleg/Innen im Einzelsetting oder in der Gruppe. Elemente der Supervision, im Besonderen die Fallsupervision, werden dann zu Ausbildungszwecken verwendet. Zudem fungiert der/die Supervisor/In als Begleiter/In für Ausbildungskandidat/Innen mit noch unsicherer Rollenidentität auf dem Weg zur Professionalität.

Neben der Ausbildungsberechtigung können langjährige Berufserfahrung, Erfahrung in der Arbeit mit Gruppen, aber auch die persönliche Chemie zwischen Supervisand/In und Supervisorin / Supervisor und Qualitätskriterien für die förderliche Zusammenarbeit in der Ausbildungs- oder Lehrsupervision sein.

  1. Die Rolle des Supervisors/der Supervisorin ist mehrschichtig. Zum einen ist er/sie Berater/In und Expert/In, er/sie hat aber auch in gewisser Weise eine Kontrollfunktion.
  2. Die Teilnahme an Gruppen- und Einzelsupervision ist im Lehrplan verpflichtend vorgeschrieben.
  3. Die Wahl des Supervisors/der Supervisorin ist weitgehend frei.
  4. Auftraggeber ist der/die Ausbildungskandidat/In.

Nächste Termine für Gruppensupervision unter Veranstaltungen

Nutzen Sie meine Erfahrung in der Gruppensupervision und Einzelsupervision. Rufen Sie mich an +43 (0) 660 2111218 oder schreiben Sie mir eine e-mail weilinger.i@aon.at